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Neue Sturmfluttore schlossen sich erstmals

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Auf der Baustelle des neuen Bahnscharts am Hafen, das im Auftrag des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz als Ersatz für das alte unsichere Bahnschart gebaut wird, schlossen sich jetzt erstmals die neuen Stemmtorpaare, die Langeoog in Zukunft sicher vor Sturmfluten schützen sollen. Uwe Fleßner, Arnold Janssen und Hajo Gustavi, Mitarbeiter der Firma Wurpts aus Ihlow-Riepte montieren die schwere Tore in Nachtschichten, um den Bahnbetrieb nicht zu stören. Denn die schweren Tore werden zunächst aufgestellt und ausgerichtet und dann am Betonbauwerk des neuen Scharts befestigt. Dicke Gummidichtungen, die am Boden gegen Drempel aus Stahl laufen, werden dafür sorgen, dass dass die Tore im geschlossenen Zustand sicher dicht sind. Im geöffneten Zustand sind die Tore in Vertiefungen im Beton eingelassen. Das neue Bahnschart verfügt im Gegensatz zum Vorgänger über zwei Torpaare, so dass die Insel auch beim Versagen eines Tores im Sturmflutfall sicher sein wird. Dass die Nordsee so hoch auflaufen kann, belegen Youtube-Videos von Langeoog News vom November 2007. Hier erkennt man, dass der Bahnsteig unter Wasser steht und das Wasser bis zum Bahn-Deichschart steht. Die Firma Wurpts ist ein Fachbetrieb für Maschinen- und Stahlwasserbau und baut Schleusenanlagen, Hubtore, Segmentwehre, Schneckenpumpen, bewegliche und feste Stahlbrücken und mehr.


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